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Das Gegenteil ist der Fall. Ausbildung mit Zwang oder Einschüchterung hat zwar eventuell etwas schnellere Anfangserfolge, aber mit rein positiver Verstärkung nutzt man die Bereitschaft des Hundes, mit seinem Menschen zu „arbeiten“, in vollem Umfang und fördert sie weiter, statt ihr immer wieder einen Dämpfer zu versetzen. Mit positiver Verstärkung ausgebildete Hunde werden daher mit der Zeit immer eifriger und besser, während negative Verstärkung mit der Zeit dazu führt, dass der Hund gehemmt und unlustig wird und durch den Stress, unter dem er immer wieder steht, nur noch schwer dazu lernen kann.
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